< Vorsicht, Sekundenschlaf!

Autonomes Fahren

Noch ist es eine Zukunftsvision. Doch vielleicht wird uns unser Auto eines Tages vollkommen automatisch zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub fahren können. Bereits heute gibt es viele teilautomatisierte Funktionen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen sollen. Sie schützen uns vor Gefahrensituationen oder helfen beim Einparken. Aber wer haftet, wenn trotz Fahrassistent ein Unfall passiert? Wie zuverlässig ist die Technik? Werden autonome Fahrzeuge den Verkehr entlasten?

Mehr Sicherheit mit intelligenten Fahrzeugen

Autonome Pkw sind noch Zukunftsmusik

© chombosan, fotolia

 

Noch ist es eine Zukunftsvision. Doch vielleicht wird uns unser Auto eines Tages vollkommen automatisch zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub fahren können. Bereits heute gibt es viele teilautomatisierte Funktionen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen sollen. Sie schützen uns vor Gefahrensituationen oder helfen beim Einparken. Aber wer haftet, wenn trotz Fahrassistent ein Unfall passiert? Wie zuverlässig ist die Technik? Werden autonome Fahrzeuge den Verkehr entlasten?

Neue Funktionen erleichtern das Fahren

Es ist eine Verkehrssituation, die jeder Autofahrer kennt. Ein Kind läuft beim Spielen plötzlich auf die Straße. Damit der Fahrer unvermittelt reagieren kann, muss er sich voll auf den Straßenverkehr konzentrieren und möglichst vorausschauend fahren. Im Idealfall bremst er sofort und wartet, bis das Kind die Fahrbahn verlassen hat. Um dem Fahrer bei kritischen Situationen zu helfen, bieten viele Fahrzeughersteller bereits technische Lösungen an, die solche Gefahren schneller erkennen und den Wagen automatisch steuern. Matthias Knobloch, Leiter Verkehrspolitik beim ACE Auto Club Europa e. V., erklärt die Vorteile eines serienmäßig ins Kraftfahrzeug integrierten Notbremsassistenten: „Diese Technologie hat keine Schrecksekunde und bremst entsprechend schnell. Das macht den Verkehr erheblich sicherer.“ Zudem gibt es in einigen Neuwagen der Oberklasse bereits teilautomatisierte Funktionen, die auf der Autobahn den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten und die Geschwindigkeit selbstständig anpassen.

Seite: 1 2 weiter >>

Weitere Infos zum Thema Verkehrsicherheit im privaten Straßenverkehr

Reifen, Licht und Scheiben

Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, wird es Zeit für...[mehr erfahren]

Richtig vorbereitet starten

Die richtige Kleidung – Helm auf – und die Regeln beachten: Der...[mehr erfahren]

Präventionskonzept belohnt Nüchternheit junger Fahrer

Etwa jeder vierte Unfall mit Personenschaden wird von Fahranfängern...[mehr erfahren]

Schutzplanken können Leben retten

Von Bäumen gesäumte Landstraßen sehen zwar schön aus, bergen für...[mehr erfahren]

Streit um die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht

Autofahrer schimpfen regelmäßig über dreiste Radfahrer und umgekehrt....[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel zum Thema Verkehrssicherheit

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.