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Silver Tipps für Silver Surfer

Ob E-Mail, Phishing, Smartphone oder Online-Shopping – vielen Senioren fällt es schwer, bei den aktuellen Entwicklungen, Trends und Risiken rund um Internet und Handy Schritt zu halten. Die Internetplattform „Silver Tipps – sicher online!“ bietet älteren Nutzerinnen und Nutzern daher leicht verständliche Infos rund um Sicherheitsthemen im Internet.

Online-Portal informiert Ältere rund um Internetsicherheit und Datenschutz


Die Generation 60+ macht sich fit fürs Netz

© drubig-photo, fotolia

 

Ob E-Mail, Phishing, Smartphone oder Online-Shopping – vielen Senioren fällt es schwer, bei den aktuellen Entwicklungen, Trends und Risiken rund um Internet und Handy Schritt zu halten. Die Internetplattform „Silver Tipps – sicher online!“ bietet älteren Nutzerinnen und Nutzern daher leicht verständliche Infos rund um Sicherheitsthemen im Internet.

 

Initiator des Online-Portals ist die „Initiative Medienintelligenz“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Gemeinsam mit der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) hat sie das Serviceportal hauptsächlich für die Generation „60 plus“ entwickelt. Verständlich und fundiert beantwortet „Silver Tipps – sicher online!“ Fragen rund um die Themen Daten- und Verbraucherschutz. Wissenschaftler und andere Experten geben Anregungen und Tipps, die den täglichen Umgang mit neuen Medien sicherer machen und Berührungsängste bei der älteren Generation abbauen. Die Idee zu dem Portal entstand durch die Kursreihe „Silver Surfer“ der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, die sich auch an der Erstellung von „Silver Tipps“ beteiligt. Das Projekt Silver Surfer richtet sich ebenfalls an interessierte ältere Internetnutzer und macht sie im Rahmen des Kursprogramms mit wichtigen Online-Themen wie „sichere Passwörter“, „Versenden von E-Mails“ oder „Online einkaufen“ vertraut. Jonas Winzer, Koordinator der Webseite „Silver Tipps“, erklärt: „Die Teilnehmer des Kurses haben uns dazu angeregt, noch tiefergehende Informationen bereitzustellen. Außerdem wünschten sie sich eine Anlaufstelle, wenn sie Fragen zum Thema Internetsicherheit und Datenschutz haben. Das haben wir zum Anlass genommen, um das Portal ins Leben zu rufen.“

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.