Fachanbieter-Verzeichnis „Einbruchschutz“

Experten für Sicherheit rund um das Gebäude einfach finden

Wohnungseinbrüche haben laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2012 gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 8,7% bundesweit auch 2012 wieder erheblich zugenommen. Einbruchschutz ist und bleibt auch darum eine wichtige Aufgabe der Polizeilichen Kriminalprävention. 

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen vor Ort geben Bürgern und Unternehmern, die ihr Hab und Gut schützen wollen, wertvolle Tipps und Informationen rund um den Einbruchschutz. Wir haben Ihnen einige Verhaltens-Tipps als PDF-Download zum Thema Einbruchschutz [901 KB] zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus bieten viele Handwerker und Dienstleister mechanische und auch elektronische Sicherungstechnik an und sind Ihnen bei der Sicherung Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder auch Ihres Unternehmens behilflich.

Die in unserem Verzeichnis „Fachanbieter Einbruchschutz“ aufgeführten Unternehmen weisen in der Regel Zertifikate (z.B. BHE, VdS oder DIN-Normen) auf und/oder haben aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz gezeigt, dass sie bei der Sicherung Ihres Eigentums entsprechend professionell arbeiten.

So finden Sie Ihren Profi für Einbruchschutz:

  1. Nach Bundesland: Wählen Sie Ihr Bundesland aus und klicken auf „suchen“.
  2. Nach PLZ: Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und wählen Sie den Umkreis, in welchem sich der Anbieter befinden sollte. Danach klicken Sie auf „suchen“.
    Sollten Sie kein Ergebnis erhalten, erweitern Sie bitte die Umkreissuche. 
  3. Möchten Sie das Suchergebnis bezüglich des Angebotes der Unternehmen einschränken, markieren Sie bitte den jeweiligen Bereich, der für Sie von Interesse ist.
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Einbruchschutz mit mechanischer Sicherheitstechnik

Die Polizei empfiehlt grundsätzlich eine Nachrüstung insbesondere von Türen und Fenstern mit mechanischen Sicherungseinrichtungen mindestens der Widerstandsklasse RC 2 (früher WK 2) für Privatwohnungen und Häuser. Die hier aufgeführten Unternehmen bieten neben den entsprechenden Produkten auch den fachgerechten Einbau aufgrund ihrer Zertifizierungen. Auch Firmeninhaber können hier bezüglich einer mechanischen Sicherung ihres Firmengebäudes anfragen.

Diese Zertifikate können u.a. sein: DIN CERTCO, ift-Q-Zert, PIV Cert, VdS-Schadenverhütung und alle weiteren nach DIN EN 45011 akkreditierten Institute, die Anbieter mechanischer Sicherheitstechnik zertifizieren.

Einbruchschutz mit elektronischer Sicherheitstechnik

Wer sich und seine Immobilie auch elektronisch sichern will, sollte hier nach dem Rat der Polizei ebenfalls auf Qualität von Produkten und der Ausführung achten, um für Schutz von Leben und Sachwerten taugliche Überfall- und Einbruchmeldeanlagen installiert zu bekommen. Anbieter elektronischer Sicherheitstechnik, die hier eingetragen sind, liefern eine entsprechende Qualität nach Maßgabe der ihnen verliehenen Zertifikate.

Beispiele für Zertifizierungen sind solche nach DIN EN 50130, DIN EN 50131, DIN EN 50136, DIN VDE 0100, DIN VDE 0830, DIN VDE 0833, darunter fallen u.a. VdS- und BHE-Zertifikate nach diesen Normen.

Grundsätzlich kann sich jeder Bürger und Gewerbetreibende kostenlos bei den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen hinsichtlich der Sicherung seiner Immobilie beraten lassen. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch hier, jeweils Vergleichsangebote einzuholen.

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