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Anregungen und Hintergrundinfos

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Drogenberatungsstellen müssen sich mit vielen Themenbereichen auseinandersetzen. Hier finden Sie Hintergrundinformationen und Anregungen für Ihre tägliche Arbeit: Wie arbeiten andere Beratungsstellen? Was leistet die Polizei im Bereich Drogenprävention? Und: Welche Entwicklungen gibt es bei Drogendelikten? Diese und andere Fragen werden hier beantwortet.

 

Gefährlich und unberechenbar

Sogenannte „Legal Highs“ werden als Badesalze, Lufterfrischer oder...[mehr erfahren]

Tabak- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Der Drogen- und Suchtbericht 2017 der Drogenbeauftragten der...[mehr erfahren]

Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler im Gespräch

In Deutschland lebt etwa jedes fünfte Kind in einer suchtbelasteten...[mehr erfahren]

Letzter Ausweg für Schmerzpatienten

Cannabis wurde bereits im Altertum als Arzneimittel eingesetzt,...[mehr erfahren]

Die Wege von „Legal Highs“, Speed und Co. nach Deutschland

Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik stieg die Zahl der...[mehr erfahren]

So wirken Partydrogen auf deinen Körper

Hat dir auf einer Party schon mal jemand Drogen angeboten? Hier...[mehr erfahren]

Gefälschte Medikamente per Mausklick

Jedes zweite im Internet gekaufte Arzneimittel ist kein...[mehr erfahren]

Entwicklung, Trends und Konsequenzen

Alkohol ist ein sehr beliebtes Genussmittel. Ob Bier, Wein, Schnaps...[mehr erfahren]

Cannabis, Kokain & Crystal Meth

Die verschiedenen Drogen werden aus unterschiedlichen Rohstoffen...[mehr erfahren]

Drogenschmuggel durch „Bodypacking“

Im Jahr 2016 wurde eine junge Kolumbianerin am Frankfurter Flughafen...[mehr erfahren]

Die Drogenaffinitätsstudie 2015

Wie viele Jugendliche rauchen heute noch? Wie hoch ist ihr...[mehr erfahren]

Projekt „No roids inside” klärt auf und bietet Hilfe

Den Begriff „Doping“ verbinden viele Menschen ausschließlich mit dem...[mehr erfahren]

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Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.