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Einbruchschutz – intensiv

Einbruchschutz – intensiv“ ist die Ergänzung zum Flyer „Einbruchschutz kompakt“ mit detaillierten Informationen rund um das Thema Einbruchschutz – von allgemeinen Tipps zum präventiven Verhalten über Hinweise zu mechanischen und elektronischen Sicherheitsmaßnahmen bis hin zu Informationen über wichtige Maßnahmen, die nach einem Einbruch zu treffen sind.

Einbruchschutz geht alle an

Unterschätzen Sie nicht die Folgen eines Einbruchs. Auch wenn Ihnen die Versicherung den materiellen Schaden ersetzt – viele Menschen verkraften den Gedanken nur schwer, eine unbekannte und feindlich gesinnte Person in ihre Privatsphäre eingedrungen ist. Viele verlieren das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden. Bei manchen Einbruchsopfern führt dies sogar dazu, dass sie aufgrund der psychischen Belastung nicht mehr in ihrer Wohnung bleiben können und umziehen müssen. Nehmen Sie das Thema Einbruchschutz daher ernst und sichern Sie vorbeugend Ihr Zuhause – wir zeigen Ihnen, wie!

 

 

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Teil 2: Die häufigsten Fragen zu Türen, Fenstern und Alarmanlagen

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Was tun nach einem Einbruch?

Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren

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Kosten und Nutzen abwägen

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Die Verriegelung ist dabei das A und O

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Mechanik kommt vor Elektronik

Grundsätzlich gilt beim Thema Einbruchschutz: Mechanik kommt vor...[mehr erfahren]

Darauf sollten Sie besonders achten

Nicht nur mechanische und elektronische Sicherungen sind wichtig, um...[mehr erfahren]

Unterschiedliche Täterprofile

Neben den örtlich ansässigen Tätern, die Einbrüche häufig im Rahmen...[mehr erfahren]

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"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.