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Gewalt an Schulen

Viele Schüler leiden unter Mobbing oder anderen Formen psychischer oder körperlicher Erniedrigungen. Die Berichte darüber häufen sich - ebenso wie jene über Gewalt gegen Lehrer, Burn-outs im Schulpersonal und Frustrationen bei Eltern und professionellen Konfliktmanagern. Viele Polizisten in ganz Deutschland sind aufklärend aktiv unterwegs. Basisnah arbeiten sie gemeinsam mit dem Schulpersonal, mit Eltern, aber auch mit zahlreichen Einrichtungen der Zivilgesellschaft und professionellen Konfliktmanagern an einer Verbesserung der Situation.

 

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"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

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In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.