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Gewalt durch Extremismus

Gegen Gewalt etwa in der links- oder rechtsextremen Szene, geht die Polizei konsequent vor. Aber welche Möglichkeiten gibt es für Anhänger der extremistischen Szene der Gewalt den Rücken zu kehren und auszusteigen?

Mit Dietmar Schilff, dem Landesvorsitzenden der GdP in Niedersachsen.

Die Polizei investiert in allen Bundesländern in die Eigensicherung:...[mehr erfahren]

Mit Jörg Radek, Vorsitzender des Bezirks Bundespolizei und stellvertretender Vorsitzender der GdP

Der Auftrag der Politik, straffällig gewordene Ausländer konsequent...[mehr erfahren]

Grenzüberschreitende Polizeiarbeit in Den Haag

Die Täternetzwerke im Bereich der Organisierten Kriminalität...[mehr erfahren]

Wirtschaftsinteressen stehen immer im Mittelpunkt

Die Scientology-Organisation ist seit einigen Jahren weitgehend aus...[mehr erfahren]

Die neonazistische Partei „Der Dritte Weg“

Sie verteilen Flugblätter, mischen sich bei öffentlichen politischen...[mehr erfahren]

Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland

Zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) zählen Straftaten im...[mehr erfahren]

Aktiv gegen jede Form der Demokratie- und Menschenfeindlichkeit

Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben! – Aktiv gegen...[mehr erfahren]

Der Einsatz von V-Männern ist umstritten

Können V-Männer den Staat bei der Aufklärung von rechtsextremen...[mehr erfahren]

Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten in NRW erfolgreich

Das Aussteigerprogramm „Spurwechsel“ des Landes Nordrhein-Westfalen...[mehr erfahren]

Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt

„Back up“ ist eine von zwei Beratungsstellen für Opfer von rechter...[mehr erfahren]

Der Einsatz soll Straftaten vorbeugen

Mit der elektronischen Fußfessel werden bislang vor allem...[mehr erfahren]

Sonderkommission in Dortmund geht massiv gegen rechte Gewalt vor

Im Rahmen des Acht-Punkte-Plans gegen Rechtsextremismus des...[mehr erfahren]

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"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.