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Gewalt beim Fußball

Das Thema Gewalt im Fußball hat besonders seit Einführung einer dritten Bundesliga weiter an Brisanz gewonnen. Wie geht die Polizei mit der Gewalt sowohl rund um Stadien als auch bei den An- und Abreisewegen um? Welche Initiativen gibt es, der Gewalt entgegenzuwirken?

 

So sieht die Bundespolizei die Lage

Gefahren, Störungen und Straftaten in Zusammenhang mit Fußballspielen...[mehr erfahren]

Zahlen zum Thema „Gewalt im Fußball“

Sicherheitsstörungen und gewalttätiges Verhalten durch Fußballfans...[mehr erfahren]

Randale in Städten, Bahnen und Stadien

Bei Fußballspielen sind sie in ganz Deutschland unterwegs: die Fans...[mehr erfahren]

Alle müssen an einem Strang ziehen

Gewalt im Fußball ist und bleibt ein Thema in der Gesellschaft. Denn...[mehr erfahren]

Polizei im Wochenend-Dauereinsatz rund um die Stadien

Spieler wechseln die Vereine, Trainer werden entlassen und Vorstände...[mehr erfahren]

Intensivtäterkonzept Gewalt und Sport

Immer wieder kommt es im Rahmen von Fußballspielen zu Ausschreitungen...[mehr erfahren]

Konsequent gegen Fußballchaoten vorgehen

Sie skandieren rechte Parolen und zeigen Transparente mit...[mehr erfahren]

Fanprojekte vermitteln zwischen Fans und Polizei

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) ist ein...[mehr erfahren]

Kölner Polizeitaktik zur Eindämmung von Gewalt im Fußball

„Fußball ist einfach ein Faktor in Köln, der nicht wegzudenken ist....[mehr erfahren]

Mit der Bundes- und Landespolizei auf dem Weg zum Auswärtsspiel

Es ist ein strahlend blauer Frühlingssonntag. Die Fußgängerzone vor...[mehr erfahren]

Empfehlungen für den Dialog zwischen Fans und Polizei

Gemeinsame Zukunftswerkstätten von Fans und Polizei sowie der Einsatz...[mehr erfahren]

Ist das Zeigen der Aussage ACAB strafbar?

A.C.A.B. steht für „All Cops Are Bastards“ („Alle Bullen sind...[mehr erfahren]

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In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.