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Einbruchschutz mit mechanischer Sicherheitstechnik

Die Polizei empfiehlt grundsätzlich eine Nachrüstung insbesondere von Türen und Fenstern mit mechanischen Sicherungseinrichtungen mindestens der Widerstandsklasse RC 2 (früher WK 2) für Privatwohnungen und Häuser. Die hier aufgeführten Unternehmen bieten in der Regel neben den entsprechenden Produkten auch den fachgerechten Einbau. Auch Firmeninhaber können hier bezüglich einer mechanischen Sicherung ihres Firmengebäudes anfragen.

Ein mögliches Qualitätsmerkmal sind Zertifikate der Unternehmen bzw. ihrer Prdukte. Zertifikate können u.a. sein: DIN CERTCO, ift-Q-Zert, PIV Cert, VdS-Schadenverhütung und alle weiteren nach DIN EN 45011 akkreditierten Institute, die Anbieter mechanischer Sicherheitstechnik zertifizieren.

Einbruchschutz mit elektronischer Sicherheitstechnik

Wer sich und seine Immobilie auch elektronisch sichern will, sollte hier nach dem Rat der Polizei ebenfalls auf Qualität von Produkten und der Ausführung achten, um für Schutz von Leben und Sachwerten taugliche Überfall- und Einbruchmeldeanlagen installiert zu bekommen.
Beispiele für Zertifizierungen sind solche nach DIN EN 50130, DIN EN 50131, DIN EN 50136, DIN VDE 0100, DIN VDE 0830, DIN VDE 0833, darunter fallen u.a. VdS- und BHE-Zertifikate nach diesen Normen.

Grundsätzlich kann sich jeder Bürger und Gewerbetreibende kostenlos bei den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen hinsichtlich der Sicherung seiner Immobilie beraten lassen. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch hier, jeweils Vergleichsangebote einzuholen.

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