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Wege aus der Sucht

Frühe Prävention und Hilfe für Betroffene

Wer der Sucht den Rücken kehren will, braucht viel Kraft

© Ilka Burckhardt, fotolia

 

Sucht ist ein Teufelskreis – wer einmal hineingerät, hat es schwer, wieder hinauszufinden. Die Art der Sucht spielt dabei erst einmal keine Rolle. Aber nicht nur für die abhängige Person selbst, auch für Angehörige und Freunde ist die Suchterkrankung eine schwere Belastung. Besonders Kinder leiden darunter, wenn ein Elternteil süchtig ist – sie laufen Gefahr, selbst eine Suchterkrankung zu entwickeln. 

 

Drogen wie Cannabis, Amphetamine, Kokain oder Heroin spielen nach wie vor eine große Rolle bei den Suchterkrankungen. Welche Therapiemöglichkeiten gibt es etwa für Jugendliche? Welche Arbeit leisten die Drogenberatungsstellen?

Die Sucht nach Alkohol ist weit verbreitet und auch Kinder und Jugendliche greifen immer früher zu alkoholhaltigen Getränken. Welche Möglichkeiten gibt es, jungen Menschen einen vernünftigen Umgang mit Alkohol näherzubringen, um Alkoholismus zu verhindern? Welche präventiven Maßnahmen ergreift die Polizei?

Medikamente lindern Schmerzen und erhöhen die Lebensqualität. Entsteht aber eine Abhängigkeit, können physische und psychische Probleme die Folge sein. Besonders ältere Menschen sind von der Medikamentensucht betroffen – oft ohne es selbst zu merken. Welche Medikamente machen besonders schnell abhängig? Wie merke ich, dass ich abhängig von Medikamenten bin?

Um welche Art Sucht es sich auch handelt: Betroffene können sich jederzeit Hilfe bei einer Beratungsstelle holen. 

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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