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Video: Interaktive Suchtprävention

Die erste größere Party, das erste Mal Alkohol trinken: Um Jugendliche frühzeitig über die Wirkung von alkoholischen Getränken und die Risiken eines regelmäßigen Konsums aufzuklären, wird seit 2012 der Alkohol-Parcours an Schulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

Der Alkohol-Parcours für Schülerinnen und Schüler

Die erste größere Party, das erste Mal Alkohol trinken: Um Jugendliche frühzeitig über die Wirkung von alkoholischen Getränken und die Risiken eines regelmäßigen Konsums aufzuklären, wird seit 2012 der Alkohol-Parcours an Schulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Das Angebot eignet sich für Schülerinnen und Schüler der siebten bis neunten Klasse. Das Motto: Interaktion statt Frontalunterricht. So macht Suchtprävention nicht nur Spaß, sondern die vermittelten Botschaften werden besser gelernt und langfristig behalten.

 


Der Alkohol-Parcours ist Bestandteil der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird von der ginko Stiftung für Prävention durchgeführt.

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.