Anregungen und Hintergrundinfos
Wer sich in Familienberatungsstellen, Jugendämtern oder in sozialen Einrichtungen mit Jugendlichen beschäftigt, muss sich in vielen Bereichen auskennen. Hier finden Sie Hintergrundinformationen und Anregungen für Ihre tägliche Arbeit: Welche Trends gibt es derzeit rund um Computer und Internet? Wie arbeiten andere Beratungsstellen? Welche präventiven Maßnahmen ergreift die Polizei, um Jugendliche vor Drogen oder Gewalt zu schützen? Dies sind einige der Fragen, die beantwortet werden.
Geduld und Fingerspitzengefühl sind gefordert
Das KK12 im Kampf gegen Sexualdelikte
Das Kriminalkommissariat 12 der Kölner Polizei beschäftigt sich ausschließlich mit Sexualdelikten. Allein 500 Anzeigen wegen Vergewaltigung und…
| mehrSpionagesoftware und sonstige bösartige Programme machen Jagd auf Computernutzer
Malware und Spyware - „Stars“ der Internetkriminalität
Merkwürdige Abbuchungen auf dem Bankkonto, plötzliche Sperrungen von Festplatten, Beschwerden von Bekannten, dass man sie angeblich mit Spam-Mails…
| mehrSo schützen Sie sich vor Internetbetrügern
Zehn Tipps zu Ihrer Sicherheit im Internet
Die moderne Kommunikationswelt hat auch ihre dunkle Seite: Internetbetrüger versuchen mit immer neuen Techniken, Computernutzer auszuspionieren und um…
| mehrTrainer sind für Jugendliche wichtige Vorbilder
Suchtprävention in Sportvereinen
Sportvereine sind für viele Kinder und Jugendliche beliebte Treffpunkte; viele verbringen dort einen Großteil ihrer Freizeit. Die Sport- und…
| mehrOffen kommunizieren und trotzdem Grenzen setzen
Lebenskompetenz bietet den größten Schutz vor Sucht
Vorbilder sind für Kinder und Jugendliche wichtige Instanzen bei ihrer Sozialisierung. Die ersten Vorbilder, denen Kinder begegnen, sind die eigenen…
| mehr„Man muss bereit sein, zu kämpfen!“
Die Drogenberatungsstelle als Lebenshilfe
Drogenberatungsstellen sind für Suchtgefährdete oder Abhängige häufig die erste Anlaufstelle, wenn es um den Ausstieg aus der Sucht geht. Die…
| mehrDas „verfluchtes Paradies“
Sexueller Missbrauch im Kinderheim
Kinder sollten in der DDR früh zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ erzogen werden. Wer als schwererziehbar galt, musste schon in jungen Jahren das…
| mehrPrävention und Beratung mit knappen Mitteln
Sexueller Missbrauch: Die Arbeit der Hilfsorganisationen
Sexueller Missbrauch ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Stiftungen und Hilfsorganisationen sind gefordert, zu beraten und zu helfen.…
| mehrDas Motorrad ergonomisch richtig einstellen
Jeder Mensch besitzt individuelle Maße
Damit schon die erste Tour mit einem Motorrad das pure Vergnügen wird, muss es optimal auf die Fahrerin oder den Fahrer eingestellt sein. Die Maschine…
| mehrTabus brechen, offene Atmosphäre schaffen
Institutionen müssen sexuellem Missbrauch vorbeugen
Thomas Schlingmann ist Experte der Beratungsstelle Tauwetter e. V. in Berlin. Er betreut Männer, die als Jungen sexuell missbraucht wurden. Im…
| mehrK.-o.-Tropfen sind auch in Deutschlands Kneipen und Diskotheken ein ernstes Problem
Wenn Drinks willenlos machen
K.-o.-Tropfen – das sind Medikamente oder illegale Drogen, die etwa in Diskotheken heimlich in Drinks geschüttet werden. Oft geht es den Tätern darum,…
| mehr„Bei Gewalt geht es immer um das Demonstrieren von Macht“
Die Arbeit der Frauenberatungsstellen
Die 18-jährige Sarah wacht morgens um sechs auf einer Parkbank auf. Sie weiß nicht, wo sie ist und wie sie dort hingekommen ist. Dass sie in der Disco…
| mehrEmpfehlungen für den Dialog zwischen Fans und Polizei
Es werden polizeiliche Konfliktmanager benötigt
Gemeinsame Zukunftswerkstätten von Fans und Polizei sowie der Einsatz spezieller polizeilicher Konfliktmanager sind zwei aus Sicht von Soziologen…
| mehrQuartiersmanagement in Berlin-Kreuzberg als Erfolgsmodell
„Das kann kein Ghetto sein!“
Quartiersmanagement soll dabei helfen, einzelne Stadtteile bedarfsgerecht zu fördern. Ein Modell, das sich in Berlin-Kreuzberg bereits bewährt hat.
| mehrDie Folgen von Drogen lassen sich einfach demonstrieren
Das etwas andere Experiment
Wer Drogen nimmt, hat große Schwierigkeiten ganz normale Tätigkeiten auszuführen. Das zeigen nicht nur Beispiele von Trinkern, die besoffen…
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