5 Tipps

für die sichere Nutzung von KI-Tools

Darauf solltet ihr achten, wenn ihr Texte, Bilder oder Videos von KI erstellen oder bearbeiten lasst:

  1. Ergebnisse immer kritisch prüfen
    KI kann überzeugend klingen und trotzdem falsch liegen („Halluzinationen“). Alles, was faktisch, rechtlich oder zahlenbasiert ist, gegen zuverlässige Quellen prüfen (Lehrbuch, Gesetzestexte, offizielle Websites).
  2. KI nicht als Originalquelle verwenden
    KI ist keine zitierfähige Primärquelle. Nutze sie für Struktur, Erklärungen, Ideen, Formulierungs- oder Verständnishilfe, aber nicht für Beweise, Quellenangaben, wissenschaftliche Aussagen ohne Nachprüfung.
  3. Urheberrecht und Datenschutz beachten
    Keine personenbezogenen Daten eingeben (Namen, Adressen, Noten, private Chats). KI-Texte können urheberrechtlich problematisch sein, wenn du sie 1:1 übernimmst.
  4. Rechts- und Fachthemen doppelt absichern
    Bei sensiblen Themen (z. B. Recht, Medizin, Politik, Geschichte): KI kann veraltet, vereinfacht oder kontextlos sein. Gesetze ändern sich – KI merkt das nicht immer zuverlässig.
  5. Transparenz & Regeln deiner Institution beachten
    Viele Schulen und Hochschulen haben klare KI-Regeln: Erlaubt ist sie als Hilfe, aber nicht als Ersatz. Teilweise gilt Kennzeichnungspflicht. Im Zweifel: offenlegen, wie du KI genutzt hast (z. B. zur Strukturierung oder zum Verständnis).

Weitere Informationen

   

Präventionstipps als Video

Tippen Sie auf ein Video, um es zu starten. Sie können die Videos wechseln, indem Sie nach unten oder nach oben wischen.

Präventionstipps als Video

Klicken Sie auf ein Video, um es zu starten. Sie können die Videos wechseln, indem Sie die Pfeilsymbole verwenden.

Weitere Infos für Jugendliche

Aktuelle Trends und Entwicklungen

Antisemitismus in Deutschland

Seit dem Überfall der Hamas auf israelisches Gebiet kommt es in deutschen Städten regelmäßig zu propalästinensischen Demonstrationen. Neben den…

| mehr

Sprayer-Projekt feiert 10-jähriges Jubiläum

Kreativ gegen illegale Graffiti

An die Dosen – fertig, los! Seit 2012 gestalten die Stadtwerke Augsburg gemeinsam mit dem Graffiti-Verein „Die Bunten“ ihre Technikgebäude und…

| mehr

Präventionsprogramm der Berliner Polizei klärt Jugendliche auf

Messer machen Mörder

Ein 13 Jahre alter Junge ist in Berlin-Lichtenrade mit einer Gruppe von etwa 15 Kindern und Jugendlichen in einen Streit geraten. Ein Gleichaltriger…

| mehr

Das Polizeipräsidium Stuttgart hat über 46.000 Facebook-Fans

Die Polizei auf Facebook und Twitter

Für die Polizeipräsidien sind Soziale Medien ein wichtiger Kanal, um die Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Geschehnisse zu informieren und mit…

| mehr

Gewaltprävention in jungen Beziehungen

Portal was-geht-zu-weit.de unterstützt Jugendliche

Wenn man Schmetterlinge im Bauch hat, sieht man über Einiges hinweg. So geht es auch vielen Jugendlichen, wenn sie zum ersten Mal verliebt sind.…

| mehr

Drogen versprechen viel, halten aber wenig

Zeit, Schluss zu machen

Rauschmittel lösen keine Probleme, sondern schaffen nur zusätzliche. Besonders schwierig ist es, von Drogen loszukommen. Doch zusammen mit Freunden…

| mehr