Sie sind hier >  /  
< Der Reifen ist platt – was jetzt?

Hilfe rufen – aber richtig!

Bei einem Verkehrsunfall kommt es auf schnelle Hilfe an. Verletzte Personen brauchen so schnell wie möglich einen Arzt. Deshalb ist es wichtig, dass du weißt, wie man einen Notruf richtig durchführt.

Was man in einem Notfall tun sollte

Charlie rät: Merke dir die 112!

Illustration: © Frank Robyn-Fuhrmeister, VDP

 

Bei einem Verkehrsunfall kommt es auf schnelle Hilfe an. Verletzte Personen brauchen so schnell wie möglich einen Arzt. Deshalb ist es wichtig, dass du weißt, wie man einen Notruf richtig durchführt.

Die Notruf-Nummer 112 

Wenn du bei einem Unfall Hilfe rufen willst, wählst du in ganz Deutschland die 112. Du bist dann mit der Notrufzentrale verbunden, die einen Krankenwagen zum Unfallort schicken kann. Dieser Anruf ist auch vom Handy kostenlos.

Die 5 W´s beantworten

Die Notrufzentrale braucht Informationen von dir:

  • Wie heißt du? Nenne am Telefon deinen Namen!
  • Wo ist der Unfall? Sag den Straßennamen und wenn möglich eine Hausnummer. Kennst du dich nicht aus, frag einen Passanten!
  • Was ist passiert? Beschreibe ganz kurz, worum es geht. Zum Beispiel: „Ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer!“
  • Wie viele Verletzte gibt es? Gib an, wie vielen Personen etwas passiert ist!

Warte, bis die Notrufzentrale das Gespräch beendet! Vielleicht hat sie noch andere wichtige Fragen. Leg also nicht einfach auf!

Weitere Infos für Kinder

Konflikte im Schulalltag nachhaltig lösen

In diesem Video wird das Streitschlichterprogramm am...[mehr erfahren]

Wie altersgerecht ist die Video-App für Kinder?

Etwa die Hälfte der Sechs- bis 13-Jährigen ist mindestens einmal pro...[mehr erfahren]

Mehr Sicherheit und Schutz für Zootiere

Ein Ausflug in den Zoo lässt viele Kinder- und Erwachsenenherzen...[mehr erfahren]

Ein Interview mit zwei Radfahrkindern

Lisa und Robert erzählen Erlebnisse aus dem Straßenverkehr.[mehr erfahren]

So funktionieren Fahrraddynamos

Jedes verkehrssichere Fahrrad muss eine Lampe und eine Rückleuchte...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.