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Audiopodcast: Was läuft schief bei Abschiebe-Flügen?

Der Auftrag der Politik, straffällig gewordene Ausländer konsequent per Flugzeug in ihre Heimatländer zurückzuführen, stößt in der Umsetzung auf zahlreiche organisatorische Hindernisse.

 

In diesem Podcast unterhält sich Jörg Radek mit PdP-Redakteur Walter Liedtke über die Rolle der Bundespolizei bei der Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Der Auftrag der Politik, straffällig gewordene Ausländer konsequent per Flugzeug in ihre Heimatländer zurückzuführen, stößt in der Umsetzung auf zahlreiche organisatorische Hindernisse. Das betrifft einerseits die Schulung der begleitenden Bundespolizisten und deren Entlohnung. Aber auch Planungsmängel machen es den Bundespolizisten nicht einfach.
Wie sehen die Bundespolizisten selbst ihre Situation in Zusammenhang mit Abschiebungen? In welchen Punkten muss am schnellsten Abhilfe geschaffen werden? Wie kann man das Verfahren mittel- und langfristig verbessern?


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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.