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< „Zivile Helden“ gegen Hass und Gewalt

Audiopodcast: Gewalt gegen Polizistinnen

Viel zu häufig werden Frauen in Uniform vom polizeilichen Gegenüber nicht ernst genommen, nicht als Vertreterin der Staatsgewalt akzeptiert oder gar beschimpft und diskriminiert.

 

Ob bei Streifen-Einsätzen wegen häuslicher Gewalt oder im Umfeld von Fußballspielen oder Demonstrationen: Viel zu häufig werden Frauen in Uniform vom polizeilichen Gegenüber nicht ernst genommen, nicht als Vertreterin der Staatsgewalt akzeptiert oder gar beschimpft und diskriminiert. Wo genau machen Polizeibeamtinnen im Berufsalltag diese Erfahrungen, was steckt strukturell dahinter und wie sollten sie sich in solchen Situationen am besten verhalten? Erika Krause-Schöne ist die Bundesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei. Sie kennt solche Situationen aus ihrer aktiven Tätigkeit als Dienstgruppeleiterin bei der Bundespolizei.


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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.