- Ergebnisse immer kritisch prüfen
KI kann überzeugend klingen und trotzdem falsch liegen („Halluzinationen“). Alles, was faktisch, rechtlich oder zahlenbasiert ist, gegen zuverlässige Quellen prüfen (Lehrbuch, Gesetzestexte, offizielle Websites). - KI nicht als Originalquelle verwenden
KI ist keine zitierfähige Primärquelle. Nutze sie für Struktur, Erklärungen, Ideen, Formulierungs- oder Verständnishilfe, aber nicht für Beweise, Quellenangaben, wissenschaftliche Aussagen ohne Nachprüfung. - Urheberrecht und Datenschutz beachten
Keine personenbezogenen Daten eingeben (Namen, Adressen, Noten, private Chats). KI-Texte können urheberrechtlich problematisch sein, wenn du sie 1:1 übernimmst. - Rechts- und Fachthemen doppelt absichern
Bei sensiblen Themen (z. B. Recht, Medizin, Politik, Geschichte): KI kann veraltet, vereinfacht oder kontextlos sein. Gesetze ändern sich – KI merkt das nicht immer zuverlässig. - Transparenz & Regeln deiner Institution beachten
Viele Schulen und Hochschulen haben klare KI-Regeln: Erlaubt ist sie als Hilfe, aber nicht als Ersatz. Teilweise gilt Kennzeichnungspflicht. Im Zweifel: offenlegen, wie du KI genutzt hast (z. B. zur Strukturierung oder zum Verständnis).
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