5 Tipps

für die sichere Nutzung von KI-Tools

Darauf solltet ihr achten, wenn ihr Texte, Bilder oder Videos von KI erstellen oder bearbeiten lasst:

  1. Ergebnisse immer kritisch prüfen
    KI kann überzeugend klingen und trotzdem falsch liegen („Halluzinationen“). Alles, was faktisch, rechtlich oder zahlenbasiert ist, gegen zuverlässige Quellen prüfen (Lehrbuch, Gesetzestexte, offizielle Websites).
  2. KI nicht als Originalquelle verwenden
    KI ist keine zitierfähige Primärquelle. Nutze sie für Struktur, Erklärungen, Ideen, Formulierungs- oder Verständnishilfe, aber nicht für Beweise, Quellenangaben, wissenschaftliche Aussagen ohne Nachprüfung.
  3. Urheberrecht und Datenschutz beachten
    Keine personenbezogenen Daten eingeben (Namen, Adressen, Noten, private Chats). KI-Texte können urheberrechtlich problematisch sein, wenn du sie 1:1 übernimmst.
  4. Rechts- und Fachthemen doppelt absichern
    Bei sensiblen Themen (z. B. Recht, Medizin, Politik, Geschichte): KI kann veraltet, vereinfacht oder kontextlos sein. Gesetze ändern sich – KI merkt das nicht immer zuverlässig.
  5. Transparenz & Regeln deiner Institution beachten
    Viele Schulen und Hochschulen haben klare KI-Regeln: Erlaubt ist sie als Hilfe, aber nicht als Ersatz. Teilweise gilt Kennzeichnungspflicht. Im Zweifel: offenlegen, wie du KI genutzt hast (z. B. zur Strukturierung oder zum Verständnis).

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