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Unterstützung unserer Präventionsarbeit

Ob es um die für unseren Nachwuchs so wichtige Verkehrserziehung für Kinder, um Drogenaufklärung, Einbruchschutz oder andere Arten von polizeilicher Prävention geht, in allen Bereichen besteht die Möglichkeit, vorbeugend aktiv zu werden.

Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei

Die Gewerkschaft der Polizei stellt u.a. über den VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR ihren Mitgliedern, aber auch Behörden, Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Privatpersonen Präventionsinformationen zur Verfügung.

Sowohl das Präventionsportal PolizeiDeinPartner.de als auch die Schriftenreihe "Polizei - Dein Partner" sind wichtige Bestandteil dieser Präventionsarbeit. Beide Bereiche werden insbesondere durch Werbung unterstützender Unternehmen finanziert.

Unterstützersuche

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl von Unternehmen, die zu regionalen Präventionsmaßnahmen der Gewerkschaft der Polizei und auch zur Realisierung dieses Präventionsportals beitragen. 

Schauen Sie, welche Unternehmen aus Ihrer Region sich neben vielen anderen gesellschaftlich engagieren. Sie finden die Unternehmen unter den Themenbereichen, die diese regional unterstützen. Wir bitten Sie um besondere Aufmerksamkeit und Berücksichtigung.

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Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.