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Einbruchschutz Intensiv


Einbruch-Statistik

Polizeiliche Kriminalstatistik 2017

Im Jahr 2017 ist die Zahl der Einbrüche bundesweit gesunken – um 23 Prozent auf 116.540 Fälle (2016: 151.265 Fälle).

Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von rund 302 Millionen Euro.

Anzahl der Einbrüche in Deutschland 2016 und 2017

Anzahl der Einbrüche in Deutschland 2016 und 2017

Entwicklung der Einbruchsversuche in Deutschland 2005-2017: gescheiterte Einbrüche

Entwicklung der Einbruchsversuche in Deutschland 2005-2017

 

In Hamburg, Bremen und Berlin gibt es die meisten Wohnungseinbrüche.

 

Verteilung nach Häufigkeitszahlen bei Wohnungseinbruchdiebstahl

 

Immer mehr Einbrüche scheitern

Im Vergleich zu den Vorjahren hat die Zahl der Einbruchsversuche 2017 zugenommen (52.495 Fälle). Was nach einer negativen Entwicklung klingen mag, ist jedoch positiv zu bewerten. Denn das bedeutet im Umkehrschluss: In etwa 45 Prozent der Fälle sind die Einbrecher bei ihrem Vorhaben gescheitert, was nicht zuletzt an der verbesserten Sicherheitstechnik liegt. Immer mehr Menschen sind für das Thema Einbruchschutz sensibilisiert und schützen ihr Zuhause mit mechanischen und elektronischen Maßnahmen. Das ist auch sehr wichtig, denn die Aufklärungsquote ist mit nur 17,8 Prozent nach wie vor relativ niedrig.

< Die Täter

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.