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Einbruchschutz Intensiv


Einbruch-Statistik

Polizeiliche Kriminalstatistik 2018

Anzahl der Einbrüche in Deutschland 2017 und 2018

Anzahl der Einbrüche in Deutschland 2016 und 2017

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2018

 

Im Jahr 2018 ist die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle bundesweit gesunken – um etwa 30 Prozent auf insgesamt 97.504 Fälle (2017: 116.540 Fälle). Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von rund 260 Millionen Euro.

Viele Einbrüche scheitern

Als „Wohnungseinbruchdiebstahl“ werden auch Einbruchversuche gewertet. Das bedeutet, dass es der oder die Täter nicht in das Haus beziehungsweise die Wohnung geschafft haben.

 

 

Ob es beim Versuch bleibt, hängt maßgeblich damit zusammen, wie gut ein Objekt gesichert ist. Immer mehr Menschen sind heute für das Thema Einbruch sensibilisiert und schützen ihr Zuhause mit sinnvollen mechanischen und elektronischen Maßnahmen. Das ist auch sehr wichtig, denn die Aufklärungsquote ist mit nur 18,1 Prozent nach wie vor relativ niedrig. Neben der Sicherungstechnik spielt aber auch das Verhalten eine große Rolle. Dazu zählt insbesondere, kein Fenster offenstehen zu lassen bzw. alle Türen vollständig abzuschließen – selbst wenn man nur kurz die Wohnung oder das Haus verlässt. Darüber hinaus ist es wichtig, Anwesenheit zu simulieren, wenn man nicht zuhause oder gerade im Urlaub ist. In der Rubrik „Einbruchschutz intensiv“ finden Sie wichtige Hinweise, was sinnvolle Schutz- und Verhaltensmaßnahmen sind.

Verteilung nach Häufigkeitszahlen bei Wohnungseinbruchdiebstahl

< Einbruchschutz – Tipps zum richtigen Verhalten

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.