- Legen Sie ein sogenannten Mobbing-Tagebuch an. Notieren Sie, was wann passiert ist und wie sich dabei gefühlt haben. Eine solche Dokumentation kann später vor dem Arbeitsgericht sehr nützlich sein.
- Suchen Sie Unterstützung im Kollegenkreis. So merkt der Mobber schnell, dass Sie nicht alleine sind.
- Versuchen Sie, eine Aussprache mit dem Mobber zu führen – am besten im Beisein einer unbeteiligten, dritten Person.
- Wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten oder an den Betriebsrat, wenn eine Aussprache keine Veränderung erzielt.
- Nehmen Sie professionelle Hilfe eines Therapeuten oder einer Mobbingberatungsstelle in Anspruch, wenn Sie sich durch das Mobbing sehr stark belastet fühlen, oder sich die Situation nicht langfristig verbessert.
Weitere Informationen
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