- Prüfen, welche Anforderungen die von der Schule genutzten Plattformen und Programme haben (Anbieter wie Zoom, Microsoft Teams oder Skype sind datenschutzrechtlich nicht unbedenklich)
- Sicherstellen, dass die zuhause genutzten Geräte mit der aktuellsten Software arbeiten, eine Firewall installiert ist und automatische Updates erfolgen
- Eigenes Benutzerkonto für das Kind einrichten, wenn Geräte der Eltern genutzt werden; für jedes Gerät unterschiedliche Passwörter verwenden
- Mit dem Kind über den verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten (Passwörter, Anschrift, Handynummer, Name der Schule etc.) sprechen
- Den Nachwuchs davor warnen, nicht leichtfertig jede E-Mail – und vor allem nicht jeden Anhang – zu öffnen
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