„Schwer erträglich“ finden viele Menschen in Deutschland in pro-russischen Demonstrationen, die aktuell während des russischen Kriegs gegen die Ukraine stattfinden, oft in Form von Autokorsos. Solche Autokorsos gibt es bundesweit, auch in der Bundeshauptstadt Berlin. Polizeikräfte sorgen dafür, dass es dabei zu keinen Zwischenfällen kommt und die Demonstrationen wie angemeldet ablaufen. In Berlin musste die Polizei am Gedenktag zum Ende des Zweiten Weltkriegs zusätzlich das Verbot russischer und ukrainischer Fahnen durchsetzen. Keine leichte Aufgabe, berichtet GdP-Sprecher Benjamin Jendro im Gespräch mit PolizeiDeinPartner.de.
Mit Benjamin Jendro, Sprecher des Landesverbands Berlin der GdP
Audiopodcast: Pro-russische Demonstrationen in Berlin
Weitere Infos zum Thema Gewalt in der Gesellschaft
Verletzungen dokumentieren, Spuren sichern
Gewaltambulanzen helfen bei der Beweissicherung
Wer Opfer einer Gewalttat wird, steht häufig zunächst unter Schock. Viele Betroffene wissen nicht, ob sie zur Polizei gehen sollen oder wo sie Hilfe…
| mehrIllegale Geschäfte und Organisierte Kriminalität
Verbote von Rockerclubs in Deutschland
In der Populärkultur werden Rocker immer wieder romantisiert. Man verbindet mit ihnen Attribute wie Unangepasstheit, einen auf Motorrädern ausgelebten…
| mehrDie Arbeit der Spezialeinsatzkommandos der Polizei
Wenn es ganz gefährlich wird, kommt das SEK
Geiselnahme, Terror, Erpressung, Suizidversuch oder Amoklauf: Es gibt einige Situationen, in denen die Polizeibeamten im normalen Streifendienst…
| mehrWenn Kunden oder Kollegen übergriffig werden
Gewalt am Arbeitsplatz
Im September 2016 stürmte ein 57-jähriger Obdachloser das Rathaus in Berlin-Neukölln und verletzte einen Mitarbeiter sowie einen Wachmann mit einem…
| mehr„Die Opfer sind oft wehrlos!“
Gewalt in der Pflege
Im Alter sind viele Menschen vermehrt auf die Hilfe anderer angewiesen. Unterstützung erhalten sie entweder durch Angehörige oder Pflegedienste zu…
| mehr
