Sie sind hier >  /  
< Hilfe rufen – aber richtig!

Es werde Licht – aber wie?

Jedes verkehrssichere Fahrrad muss eine Lampe und eine Rückleuchte haben. Damit du nicht von Batterien abhängig bist, hast du an deinem Fahrrad einen Dynamo. Er versorgt deine Lampen mit Strom. Nur so kann sie leuchten.

So funktionieren Fahrraddynamos

Der Dynamo wandelt die Bewegungsenergie in Licht um.

© Joerg Krumm, Fotolia

 

Jedes verkehrssichere Fahrrad muss eine Lampe und eine Rückleuchte haben. Damit du nicht von Batterien abhängig bist, hast du an deinem Fahrrad einen Dynamo. Er versorgt deine Lampen mit Strom. Nur so kann sie leuchten.

 

Der Dynamo wird dadurch angetrieben, dass du kräftig in die Pedale trittst. Hast du ein „Seitenläufer“-Modell, dreht sich durch den Kontakt mit einem der Reifen ein kleines Rädchen an deinem Dynamo. Das Rädchen ist mit einem Magneten im Inneren des Dynamos verbunden. Dadurch dreht sich auch der Magnet. Unter dem Magneten ist ein gewickelter Drahtring angebracht. Den nennt man Spule. Wenn man einen Magneten über einer Spule dreht, entsteht eine Spannung. Diese Spannung wird mit Kabeln an die Birnen der Lampen weitergegeben. Dort fließt dann der Strom, der die Birnen zum Glühen bringt.

Nabendynamos

Ganz ähnlich funktionieren die modernen Nabendynamos. Sie sind vor allem bei ganz neuen Fahrrädern verbreitet. Dort fehlt das Rädchen des „Seitenläufers“, dafür sind mehrere Magneten in der Nabe des Vorderrades angebracht. Die Nabe dreht sich mit dem Rad. Also drehen sich bei der Fahrt auch die Magneten in der Nabe ständig mit. Weil im Inneren der Nabe eine Spule fest installiert ist, erzeugen die drehenden Magneten wieder eine Spannung. Mit dieser Spannung werden die Lampen versorgt und du hast Licht am Fahrrad.

Weitere Infos zum Thema Verkehrserziehung

Der vermeintlich sichere Weg zur Schule

Ein gewöhnlicher Montagmorgen im Herbst. Vor vielen Schulen in...[mehr erfahren]

Mit Licht und Reflektoren sieht man Dich besser

Als Fahrradfahrer wirst du leicht übersehen. Doch dagegen kannst du...[mehr erfahren]

Polizei Karlsruhe setzt auf Prävention

Die große Zahl an Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind,...[mehr erfahren]

Im Straßenverkehr müssen alle Teilnehmer achtsam sein.

Der Radarschirm zeigt dir Risiken im Straßenverkehr an.[mehr erfahren]

Was man in einem Notfall tun sollte

Bei einem Verkehrsunfall kommt es auf schnelle Hilfe an. Verletzte...[mehr erfahren]

Fahrradtraining für Grundschüler

Das Thema „Verkehrssicherheit“ ist Teil des Grundschullehrplans....[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Spiel mit uns!

Inspektor Blaulicht von PolizeiDeinPartner.de

Inspektor Blaulicht weist Sie in diesem Präventionsportal auf grundlegende Informationen und Tipps hin. Er hilft Ihnen, Wichtiges sofort zu erkennen.

Beliebte Artikel zum Thema Verkehrserziehung

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.