In Schulen bleiben kleinere Konflikte nicht aus – sowohl unter den Schülerinnen und Schülern als auch mit den Lehrern. Damit Probleme frühzeitig gelöst und Gewalt oder Mobbing nicht zum Alltag werden, können Lehrkräfte, aber auch die Schulleitung sinnvolle Maßnahmen treffen. Dabei ist es wichtig, sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Eltern frühzeitig mit einzubeziehen.
- Schüler auffordern, offen über das Klassenklima und Probleme zu reden.
- Als festen Bestandteil des Unterrichts Themen wie Sucht, Mobbing und Toleranz ansprechen und Strategien zur gewaltfreien Konfliktlösung vermitteln.
- Regelmäßige Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Konfliktlösungen.
- Gegen Streitereien auf dem Schulhof Pausenaufsichten etablieren, die sich in Problemfällen an die Lehrer wenden können.
- Vertrauenslehrer ernennen und Kummerkasten für Schülerinnen und Schüler aufstellen.
- Mediationsprogramm etablieren und Schüler zu Streitschlichtern ausbilden.
- Eltern um Unterstützung bitten, die in Konfliktsituationen helfend eingreifen können.
- Angebote der Polizei in Form von Flyern und Broschüren wahrnehmen und die Präventionsbeamten für den Unterricht zum Thema Konfliktlösung, Gewalt oder Mobbing anfordern.
Weitere Informationen
![]() |
|---|



