- Bei ungewöhnlich niedrigen Kauf- und Mietpreisen (Immobilienanzeigen) oder überdurchschnittlicher Vergütung (Stellenanzeigen) grundsätzlich misstrauisch sein
- Anzeigen auf mögliche Widersprüche zwischen Bild und Text, schlechtes Deutsch sowie Grammatik- und Rechtschreibfehler überprüfen (Betrüger nutzen häufig Übersetzungsprogramme!)
- Skeptisch sein, wenn es auf der Webseite des Anzeigenanbieters keinen konkreten Ansprechpartner oder kein Impressum gibt. Überprüfen, ob angegebene Telefonnummern vergeben sind und im Zweifel nachfragen, wer für die Anzeige verantwortlich ist
- Niemals Geld per Vorkasse zahlen, etwa für das Zuschicken eines Wohnungsschlüssels, für eine Wohnungsbesichtigung, ein Training, einen Workshop oder eine angeblich erforderliche Software.
- Keine Instant-Messenger für Bewerbungsverfahren nutzen (Seriöse Unternehmen setzen in ihren Auswahlverfahren keine Dienste wie WhatsApp oder Skype ein!)
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