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Chancen nutzen, Risiken minimieren

Der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern hat 60 Tipps zum sicheren Umgang mit dem Internet in einer kompakten Broschüre mit dem Titel „Senioren im Internet – aber sicher!“ zusammengestellt.

Broschüre informiert ältere Menschen zur Internetsicherheit

Der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern hat 60 Tipps zum sicheren Umgang mit dem Internet in einer kompakten Broschüre mit dem Titel „Senioren im Internet – aber sicher!“ zusammengestellt.

 

Man kann heute bequem online einkaufen oder Bankgeschäfte erledigen. Auch nötige Behördengänge lassen sich durch Formulare, die im Internet bereitstehen, vorbereiten oder komplett ersetzen. Andere Gründe, um online zu gehen, sind die Kommunikation mit Freunden und Verwandten oder die Erweiterung des eigenen Wissens. Außerdem geht es den Nutzern auch um ihre Unterhaltung: Sie sehen Videos, hören Musik oder lesen. Zahlreiche Menschen im Renten- und Pensionsalter wissen und schätzen diese Möglichkeiten und nutzen das Internet deshalb intensiv.
Doch beim Thema Sicherheit verlässt man sich leicht auf sein Bauchgefühl. Ein Rest Unsicherheit bleibt: Das betrifft den Angriff von Viren und Trojanern ebenso wie die Datensicherheit beim E-Mail- und Geschäftsverkehr im Internet.
Hier hilft die Broschüre des Landesrats für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern weiter. Ihr großes Plus ist: Sie kommt fast ganz ohne Fachbegriffe aus dem Englischen aus. Dadurch ist sie für alle Internetnutzer ebenso gut verständlich wie nützlich - auch wenn diese noch nicht im Rentenalter sind.

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.