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Hart am Limit – konkret vor Ort

Der Arbeitskreis „Suchtprävention“ in Greifswald bildete sich 2009 für die lokale Umsetzung des bundesweiten Präventionsprojekts „Hart am Limit (HaLT)“. Es versteht sich als niedrigschwelliges, zeitlich begrenztes Projekt zur Frühintervention bei übermäßigem Alkoholkonsum. Ziel von „HaLT“ ist es, die Bevölkerung für die Gefahren eines unkontrollierten Alkoholkonsums zu sensibilisieren und sie zu einem maßvollen und verantwortlichen Umgang mit alkoholischen Getränken zu motivieren. Greifswald begann hier nicht bei Null. Schon seit Beginn der Neunziger Jahre leistet die Regionalstelle für Konfliktbewältigung und Suchtvorbeugung (RSK) unersetzliche Arbeit im Bereich der Gewalt- und Suchtprävention.

Suchtprävention für Schülerinnen und Schüler in Greifswald


Der „Arbeitskreis Suchtprävention“ bei einem Workshop in einer Greifswalder Realschule

© C. Dembski, Universitäts- und Hansestadt Greifswald

Startimpuls durch Präventionsprojekt „HaLT“

Der Arbeitskreis „Suchtprävention“ in Greifswald bildete sich 2009 für die lokale Umsetzung des bundesweiten Präventionsprojekts „Hart am Limit (HaLT)“. Es versteht sich als niedrigschwelliges, zeitlich begrenztes Projekt zur Frühintervention bei übermäßigem Alkoholkonsum. Ziel von „HaLT“ ist es, die Bevölkerung für die Gefahren eines unkontrollierten Alkoholkonsums zu sensibilisieren und sie zu einem maßvollen und verantwortlichen Umgang mit alkoholischen Getränken zu motivieren. Greifswald begann hier nicht bei Null. Schon seit Beginn der Neunziger Jahre leistet die Regionalstelle für Konfliktbewältigung und Suchtvorbeugung (RSK) unersetzliche Arbeit im Bereich der Gewalt- und Suchtprävention. Mit Bildung des Arbeitskreises Suchtvorbeugung entstand ein tragfähiges Netzwerk, das Einiges vorzuweisen hat. Beteiligt sind der Präventionsbeauftragte der Polizei, die an den Schulen beschäftigten Präventionslehrer und Sozialarbeiter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden, Beratungsstellen und Vereinen.

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