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Betrügerisches Time-Sharing – so schützen Sie sich

Betrüger nutzen die entspannte Stimmung von Urlaubern, um sie zum Abschluss von dubiosen Time-Sharing-Verträgen zu bringen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich vor Abzockern schützen können.

Abzocker rechtzeitig erkennen

Tappen Sie nicht in die Time-Sharing-Falle!

© CC-Verlag 

 

Betrüger nutzen die entspannte Stimmung von Urlaubern, um sie zum Abschluss von dubiosen Time-Sharing-Verträgen zu bringen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich vor Abzockern schützen können. 

  • Lassen Sie sich gar nicht erst auf ein Verkaufsgespräch ein, wenn Sie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu einer Veranstaltung gelockt werden.
  • Lehnen Sie alkoholische Getränke ab – Alkohol trübt Ihre Urteilsfähigkeit.
  • Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl: Kommt Ihnen etwas komisch vor oder haben Sie Zweifel, brechen Sie das Gespräch ab.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – auch nicht durch drohende Unannehmlichkeiten wie ausbleibender Rücktransport zum Hotel oder eine Rechnung für konsumierte Speisen und Getränke. Sie sind nicht verpflichtet, die Kosten dafür zu tragen!
  • Vergleichen Sie: Stimmt das, was Ihnen versprochen wird mit dem, was im Vertrag steht, überein? Im Zweifel gilt immer das Geschriebene!
  • Lassen Sie sich nicht durch hohe Renditen locken – meist stecken betrügerische Absichten dahinter. Sie verlieren eher Geld, als welches zu gewinnen.
  • Bestehen Sie auf einem urkundlichen Nachweis, dass Ihr Gesprächspartner dazu berechtigt ist, die betreffende Immobilie zu Time-Sharing-Zwecken anzubieten.
  • Geben Sie Ausweispapiere und Kreditkarten keinesfalls aus der Hand! Auch Kopien können für betrügerische Handlungen genutzt werden.
  • Unterzeichnen Sie niemals vor Ort einen Vertrag! Prüfen Sie den Vertrag ganz in Ruhe: Verstehen Sie alles? Wird Ihnen auf Nachfrage alles hinreichend und plausibel erklärt? Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht vollständig verstehen und ziehen Sie gegebenenfalls einen Anwalt zu Rate.

    Mehr Infos finden Sie unter http://www.polizei-beratung.de oder auf den Webseiten 

    der Verbraucherzentrale

     
  • Achten Sie unbedingt darauf, dass der Vertrag eine Ausstiegsklausel enthält, damit Sie von dem Vertrag zurücktreten können.
  • Sollten Sie einen Vertrag unterschrieben haben, über den Ihnen im Nachhinein Zweifel kommen, widerrufen Sie diesen in schriftlicher Form – am besten per Einschreiben. Schalten Sie gegebenenfalls einen Anwalt ein.
  • Leisten Sie niemals vor Ort eine Anzahlung! Es ist dem Anbieter verboten, mit Vertragsabschluss eine Anzahlung zu fordern.

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.